Der komplette Beratungsbetrieb in einem Cockpit.
Zeiterfassung, Auslastung, Forecast und Abrechnung – auf einer Datenbasis. Erfasste Zeiten fließen ohne Medienbruch bis zur Rechnung. Passgenau für Beratungshäuser, in Wochen produktiv.
Drei Tools, dieselben Daten – dreimal gepflegt.
In den meisten Beratungshäusern liegen Zeiten in Excel, Urlaub im Mail-Postfach und die Rechnung im Drittsystem. Das kostet Marge, Transparenz und Nerven.
Tool-Zoo statt System
Zeiten in Excel, Urlaub per Mail, Abrechnung im Drittsystem. Dieselben Daten werden mehrfach erfasst – und stimmen am Ende selten überein.
Blindflug bei der Auslastung
Wer ist frei? Welches Projekt verbrennt Marge? Die Antwort kommt – zu spät, wenn das Quartal längst gelaufen ist.
Monatsabschluss als Kraftakt
Stunden einsammeln, prüfen, abrechnen: Tage Handarbeit vor der ersten Rechnung – jeden Monat aufs Neue.
Ihr Team erfasst zwei Dinge.
Das Cockpit macht den Rest.
Berater tragen nur Zeiten und freie Kapazität ein. Rechnung, Auslastung und Planung entstehen automatisch daraus – ohne Doppelerfassung, ohne Übertragen.
Arbeit · Reise · Intern · Urlaub – wochenweise, in einem Klick.
Geplante Auslastung je Projekt – Woche für Woche.
Abrechnungslauf → Rechnung → Export. Ohne Handarbeit.
Wer ist frei, was verdient jedes Projekt – in Echtzeit.
Disposition & Skill-Matching aus dem Forecast.
Ein Cockpit. Der ganze Beratungsbetrieb.
Vom ersten erfassten Stundeneintrag bis zum finalen Deckungsbeitrag – jedes Modul greift ins nächste.
Zeiterfassung in einem Klick
Wochenraster statt Stundenzettel: Arbeit, Reise, interne Zeiten und Abwesenheit landen sofort auf dem richtigen Projekt – billable oder non-billable klar getrennt.
- Projekte anpinnen, Phasen direkt zuordnen
- Reisezeit getrennt erfasst, automatisch korrekt bewertet
- Erinnerung bei vergessenen Tagen – nichts geht verloren
Kapazität sehen, bevor sie fehlt
Jeder Berater meldet seine freie Restkapazität – disponierte Projekte sind bereits abgezogen. So sieht die Disposition Engpässe und freie Köpfe, Wochen im Voraus.
- Ampel-Logik: rot = ausgelastet, grün = verfügbar
- Forecast vs. Ist im direkten Vergleich – die Planung lernt
- „Hand heben“ für neue Projekte – sichtbar im Team
Auslastung & Billable auf einen Blick
Wer ist über-, wer unterausgelastet? Wie viel der erfassten Zeit ist wirklich fakturierbar? Die Team-Sicht macht beides sichtbar – pro Kopf, pro Rolle, pro Monat.
- Soll / Ist / Billable je Berater, sauber getrennt
- Skill-Matching: freie Köpfe nach Skill & Branche finden
- Warnungen bei Unter-60% und Über-100%
Vom Stundeneintrag zur Rechnung – ohne Handarbeit
Freigegebene Zeiten fließen direkt in den Abrechnungslauf. Rate Cards, Budget-Cap und Reisezeit-Modus sind hinterlegt – der „Was-wäre-wenn“-Simulator zeigt die Marge live.
- Budget- & Cap-Status in Echtzeit, kein Überschreiten
- Abrechnungs-Simulator: 100% / reduziert / pauschal
- Lückenloses Audit-Log & Steuerberater-Export
Jedes Projekt, sein echter Deckungsbeitrag
Stunden-Burn, EUR-Burn und Zeit-Fortschritt nebeneinander – Festpreis wie T&M. Sie sehen sofort, welches Projekt Marge bringt und welches sie verbrennt.
- Burn-Down je Projekt gegen Budget & Zeitplan
- Deckungsbeitrag & DB-Marge automatisch berechnet
- Partner-Analyse: Umsatz & DB je Verantwortlichem
Sehen Sie das Cockpit live – an Ihren Anforderungen.
30 Minuten, unverbindlich. Danach wissen Sie, ob es zu Ihrem Beratungsbetrieb passt.
Erfasst im Zug.
Nicht am Monatsende.
Die Zeiterfassung läuft auf dem Smartphone genauso wie am Schreibtisch – gleiche Datenbasis, gleiche Projekte. Berater buchen ihre Stunden dort, wo sie entstehen: beim Kunden, im Zug, im Hotel.
- Tagesansicht mit einem Tipp – Projekte sind vorausgewählt
- „Hand heben“ für neue Projekte, direkt vom Handy
- Erinnerung am Abend, wenn ein Tag noch offen ist
Marge gesichert. Abschluss in Minuten.
Schon ein Prozentpunkt mehr Auslastung trägt sich selbst. Der Rest ist gewonnene Zeit – und Transparenz, die vorher fehlte.
Das sagen Beratungshäuser.
„Unser Monatsabschluss hat früher drei Tage gedauert – heute sind es zwei Stunden. Und wir sehen zum ersten Mal je Projekt, was wirklich verdient wird.“
„Die Disposition weiß jetzt Wochen im Voraus, wer frei ist. Allein die gewonnene Auslastung hat die Einführung im ersten Jahr mehrfach bezahlt.“
Technik + Umsetzung + Change = wird genutzt.
Technologie ohne Umsetzung bleibt Theorie. Umsetzung ohne Change bleibt ein ungenutztes System. Deshalb liefern wir immer alle drei – bis das Cockpit ohne uns läuft.
In drei Schritten zum eigenen Cockpit.
Der erste Schritt ist klein: ein Gespräch. Alles Weitere entscheiden Sie danach.
Erstgespräch
30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen gemeinsam, wo es bei Ihnen hakt – und ob das Cockpit dazu passt.
30 MinutenPilot mit echten Daten
Wir setzen das Cockpit mit Ihren realen Projekten und Sätzen auf. Ihr Team arbeitet damit – nicht mit einer Demo.
Ihre ProjekteGoLive
Onboarding für Berater, Disposition und Abrechnung inklusive. In Wochen produktiv, nicht in Monaten.
In Wochen produktivKlartext, bevor Sie fragen müssen.
Sehen Sie Ihr Cockpit – in 30 Minuten.
Wir zeigen Ihnen das Consulting Operating Cockpit an realistischen Beispieldaten und besprechen, wie es zu Ihrem Beratungsbetrieb passt. Unverbindlich, konkret, machbar.