Mehr fakturierbare Auslastung – mit den Beratern, die Sie heute bereits haben.
Für Beratungshäuser mit 10 bis 150 Beratern, die Auslastung, Marge und Abrechnung endlich auf eine Datenbasis bringen wollen.
Bei 40 Beratern à 1.600 fakturierbaren Stunden und 180 € Stundensatz entspricht ein Prozentpunkt rund 115.000 € zusätzlichem Umsatz pro Jahr. Wir bauen das Cockpit, das diese Prozentpunkte sichtbar macht und hält – produktiv in wenigen Wochen, mit zwei Eingaben pro Berater.
Was ein Prozentpunkt fakturierbare Auslastung wert ist.
Beispielrechnung für ein Haus mit 40 Beratern. Der Effekt skaliert mit Teamgröße und Stundensatz – Ihre Werte rechnen wir im Erstgespräch gemeinsam durch.
Drei Tools, dieselben Daten – dreimal gepflegt.
In den meisten Beratungshäusern liegen Zeiten in Excel, Urlaub im Mail-Postfach und die Rechnung im Drittsystem. Das kostet Marge, Transparenz und Nerven.
Blindflug bei der Auslastung
Wer ist frei? Welches Projekt verbrennt Marge? Die Antwort kommt – zu spät, wenn das Quartal längst gelaufen ist. Jeder Prozentpunkt, den Sie nicht sehen, ist Umsatz, den Sie nicht machen.
Tool-Zoo statt System
Zeiten in Excel, Urlaub per Mail, Abrechnung im Drittsystem. Dieselben Daten werden mehrfach erfasst – und stimmen am Ende selten überein.
Monatsabschluss als Kraftakt
Stunden einsammeln, prüfen, abrechnen: Tage Handarbeit vor der ersten Rechnung – jeden Monat aufs Neue.
Ihr Team erfasst zwei Dinge.
Das Cockpit macht den Rest.
Berater tragen nur Zeiten und freie Kapazität ein. Alles Weitere – von der Rechnung über Auslastung und Planung bis zu Reisekosten, Boni, Wochenberichten und den Unterlagen für die Buchhaltung – entsteht automatisch daraus. Ohne Doppelerfassung, ohne Übertragen.
Arbeit · Reise · Intern · Urlaub – wochenweise, in einem Klick.
Geplante Auslastung je Projekt – Woche für Woche.
Inklusive Leistungsnachweis als Anlage zur Rechnung
Wer ist frei, was verdient jedes Projekt – in Echtzeit.
Disposition & Skill-Matching aus dem Forecast.
Reisezeiten und Spesen je Projekt – abrechenbar und weiterbelastbar.
Zielerreichung je Berater aus den erfassten Zeiten – ohne Excel-Nachlauf.
Bericht je Projekt und Berater – erzeugt statt getippt.
Rechnungen und Stundennachweise gebündelt zur Übergabe.
Ein Cockpit. Der ganze Beratungsbetrieb.
Vom ersten erfassten Stundeneintrag bis zum belegten Mehrumsatz – jedes Modul greift ins nächste.
Zeiterfassung in einem Klick
Wochenraster statt Stundenzettel: Arbeit, Reise, interne Zeiten und Abwesenheit landen sofort auf dem richtigen Projekt – billable oder non-billable klar getrennt.
- Projekte anpinnen, Phasen direkt zuordnen
- Reisezeiten separat erfasst, Reisekosten abfotografieren
- Erinnerung bei vergessenen Tagen – nichts geht verloren
Kapazität sehen, bevor sie fehlt
Jeder Berater meldet seine freie Restkapazität – disponierte Projekte sind bereits abgezogen. So sehen Sie Engpässe und freie Köpfe, Wochen im Voraus.
- Ampel-Logik: rot = ausgelastet, grün = verfügbar
- Forecast vs. Ist im direkten Vergleich – die Planung lernt
- „Hand heben“ für neue Projekte – sichtbar im Team
Auslastung & Billable auf einen Blick
Wer ist über-, wer unterausgelastet? Wie viel der erfassten Zeit ist wirklich fakturierbar? Die Team-Sicht macht beides sichtbar – pro Kopf, pro Rolle, pro Monat.
- Soll / Ist / Billable je Berater, sauber getrennt
- Skill-Matching: freie Köpfe nach Skill & Branche finden
- Warnungen bei Unter-60% und Über-100%
Vom Stundeneintrag zur Rechnung – ohne Handarbeit
Freigegebene Zeiten fließen direkt in den Abrechnungslauf. Rate Cards, Budget-Cap und Reisezeit-Modus sind hinterlegt – der „Was-wäre-wenn“-Simulator zeigt die Marge live.
- Budget- & Cap-Status in Echtzeit, kein Überschreiten
- Abrechnungs-Simulator: 100% / reduziert / pauschal
- Lückenloses Audit-Log & Steuerberater-Export
Jedes Projekt, mit seinem echten Deckungsbeitrag
Stunden-Burn, EUR-Burn und Zeit-Fortschritt nebeneinander – Festpreis wie T&M. Sie sehen sofort, welches Projekt Marge bringt und welches sie verbrennt.
- Burn-Down je Projekt gegen Budget & Zeitplan
- Deckungsbeitrag & DB-Marge automatisch berechnet
- Berücksichtigt werden interne Kostensätze je Rolle, Reisekosten und ggf. Fremdleistungen
Aus Prozentpunkten wird belegter Umsatz
Die fakturierbare Auslastung wird nicht nur gesteuert, sondern gemessen: Das Cockpit stellt sie der Vorperiode gegenüber und bewertet die Differenz mit Ihren Rate Cards – je Rolle, je Zeitraum.
- Δ Auslastung gegenüber Vorjahr, nach Rollen aufgeschlüsselt
- Zusätzliche Stunden automatisch mit den hinterlegten Sätzen bewertet
- „Was wäre wenn“: Ziel-Auslastung je Rolle setzen, Effekt sofort sehen
| Rolle | Berater | Letzte 12 Mon. | Vorjahr | Δ | Impact € |
|---|---|---|---|---|---|
| Partner | 6 | 58,0 % | 55,4 % | +2,6 PP | +64.900 € |
| Senior Consultant | 14 | 79,5 % | 77,0 % | +2,5 PP | +112.000 € |
| Consultant | 20 | 76,8 % | 74,5 % | +2,3 PP | +110.400 € |
Beispieldarstellung mit typischen Werten eines Hauses mit 40 Beratern.
Sehen Sie das Cockpit live – passend zu ihren Anforderungen.
Wir geben Ihnen Einblick in die ausgereiftestes Lösung für den Beratungsbetrieb, die in der Praxis entstanden ist.
In Sekunden erfasst.
Nicht am Monatsende.
Die Zeiterfassung läuft auf dem Smartphone genauso wie am Schreibtisch – gleiche Datenbasis, gleiche Projekte. Berater buchen ihre Stunden dort, wo sie entstehen: beim Kunden, im Zug, im Hotel.
- Tagesansicht mit einem Tipp – Projekte sind vorausgewählt
- „Hand heben“ für neue Projekte, direkt vom Handy
- Erinnerung am Abend, wenn ein Tag noch nicht bebucht ist
- Reisekostenbelege fotografieren - alles andere passiert von selbst
So sichern Sie diese Prozentpunkte.
Die Leitzahl ist die fakturierbare Auslastung. Budgetkontrolle, Kapazitätsplanung und Abrechnung sind die Mechanik, mit der Sie sie heben – und halten.
Was das Cockpit in Ihrem Haus bedeutet.
Drei typische Konstellationen – jeweils übersetzt in Prozentpunkte fakturierbarer Auslastung und den Umsatz, der daraus folgt.
Zeiten in Excel, Auslastung erst im Nachhinein sichtbar, Abrechnung am Monatsende in Handarbeit.
Echtzeit-Cockpit mit allen Projekten und Beratern, Erfassung auf zwei Eingaben pro Berater reduziert.
- +1 %P Auslastung = 400 fakturierbare Stunden = rd. 72.000 € Umsatz p. a.
- Monatsabschluss von 3 Tagen auf 3 Stunden reduziert
- Reisekostenabrechnung auf Knopfdruck
Disposition über Zuruf, jeder Standort und jedes Team rechnet seinen Forecast anders.
Kapazitätsplanung und Forecast auf einer Datenbasis, beide Standorte in einem Dashboard.
- +1,5 %P Auslastung = 1.440 Stunden = rd. 260.000 € Umsatz p. a.
- Rund 25 Stunden manuelle Abrechnung pro Monat eingespart
- Erhöhte Zufriedenheit im Team durch vorausschauende Disposition
Vielzahl an Projekten in unterschiedlicher Art wie Time & Material, Festpreis, Retainer, Erfolgsabhängig - keine übergreifende Sicht.
Deckungsbeitrag je Projekt in Echtzeit, Umsatz-Forecasts, Auslatungs-Heatmap uvm
- Abweichungen ab Woche 2 sichtbar statt bei Projektende
- +1 %P Auslastung = 1.920 Stunden = rd. 346.000 € Umsatz p.a.
- Best-Fit Vorschläge für Projekt-Staffing by Skill, Branche, Verfügbarkeit
Modellrechnungen auf Basis von 1.600 fakturierbaren Sollstunden je Berater und Jahr und 180 € durchschnittlichem Stundensatz. Ausgewiesen ist der zusätzliche Umsatz – wie viel davon als Ergebnis bleibt, hängt von Ihrer Kostenstruktur ab. Keine Kundenreferenzen; Ihre Werte rechnen wir im Erstgespräch gemeinsam durch.
In einem kostenlosen Erstgespräch prüfen wir, ob und wie das Consulting Operating Cockpit bei Ihnen aussehen könnte und welcher Nutzen damit verbunden ist.
Technik + Umsetzung + Change = wird genutzt.
Technologie ohne Umsetzung bleibt Theorie. Umsetzung ohne Change bleibt ein ungenutztes System. Deshalb liefern wir immer alle drei Bausteine.
- Kein IT-Projekt ohne Ende: Fest umrissener Implementierungsrahmen – Umfang, Dauer und Preis stehen vor dem Start fest.
- Change-Begleitung statt Schulung am ersten Tag: Wir bleiben dabei, bis die Berater das Cockpit im Alltag nutzen.
- Ein Ansprechpartner, keine Agenturkette: Technik, Umsetzung und Change kommen aus einer Hand.
Ein Festpreis. Alles drin, was zum Erfolg nötig ist.
Keine Module, keine Aufpreise: Vom Design-Workshop bis zum Monatsabschluss-Playbook ist alles enthalten, was Ihr Beratungsbetrieb für den produktiven Start braucht.
- Aufnahme-Termin (60 Min) — Wir nehmen Ihre Projekte, Rollen, Rate Cards und Vertragsmodelle auf. Ein Termin, wir moderieren und dokumentieren
- Modul-Einrichtung — Erfassung, Vorausschau, Steuerung, Abrechnung und Controlling auf Ihrer Datenbasis.
- Migration — Stammdaten und laufende Projekte werden übernommen.
- Easy-Onboarding System — Einfachheit der App kombiniert mit einem bewährten Onboarding-System ermöglichen sofortigen Start ohne Schulungsaufwand
- GoLive-Begleitung — Inklusive Hypercare in den ersten vier Wochen.
- Standard-Reporting — Für Geschäftsführung, Standortleitung und Controlling.
- ROI- und Szenario-Rechner — Auf Basis Ihrer eigenen Kennzahlen.
- CFO-/Partner-Präsentation — Für die interne Freigabe und Kommunikation.
- Schulungsbibliothek — Für neue Berater, ab dem ersten Tag verfügbar.
- Monatsabschluss-Playbook — Für Ihr Admin- und Finance-Team.
Ihr Gesamtaufwand: drei Termine. Um alles andere kümmern wir uns.
durch Steigerung der fakturierbaren Auslastung.
Ein Festpreis – ohne versteckte Zusatzkosten, ohne Rabattspiele. Die konkrete Zahl nennen wir im Erstgespräch und berücksichtigt ihre spezifische Situation.
Im Erstgespräch gehen wir gerne auf die einzelnen Bestandteile im Detail ein.
In drei Schritten zum eigenen Cockpit.
Der erste Schritt ist klein: ein Gespräch. Alles Weitere entscheiden Sie danach.
Erstgespräch
30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen gemeinsam, wo es bei Ihnen hakt – und ob das Cockpit dazu passt.
30 MinutenPilot mit echten Daten
Wir setzen das Cockpit mit Ihren realen Projekten auf. Ihr Team arbeitet damit – nicht mit einer Demo.
Ihre ProjekteGoLive
Onboarding für Berater, Disposition und Abrechnung inklusive. In Wochen produktiv, nicht in Monaten.
In Wochen produktivWir verkaufen keine Software. Wir liefern eine Lösung.
Sie werden im Erstgespräch feststellen, dass wir kein klassisches Software-Haus sind, sondern aus der Praxis kommen und an jedes Detail gedacht haben, was im Berateralltag relevant ist.